Root-Filesystem auf USB-Datenträger umstellen: Unterschied zwischen den Versionen
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http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/RasPi/RasPi_Laufwerke.html<br /> | http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/RasPi/RasPi_Laufwerke.html<br /> | ||
Angesichts der heutigen Größen von USB-Stick oder externen Festplatten ist es sinnvoll, das Root-Filesystem auf einen USB-Datenträger auszulagern. Die SD-Karte wird dann nur noch zum Booten lesend angesprochen. Da reicht dann auch die kleinste Größe, weil nur noch die Boot-Partition (Typ vfat) benötigt wird. | Angesichts der heutigen Größen von USB-Stick oder externen Festplatten ist es sinnvoll, das Root-Filesystem auf einen USB-Datenträger auszulagern. Die SD-Karte wird dann nur noch zum Booten lesend angesprochen. Da reicht dann auch die kleinste Größe, weil nur noch die Boot-Partition (Typ vfat) benötigt wird.<br /> | ||
'''ACHTUNG''': falls man einen bereits in Betrieb befindlichen Datenträger umbaut, ist es wichtig, diesen zuvor in der Datei /etc/fstab mit "#" auszukommentieren, da sonst der Raspberry Pi nicht mehr fehlerlos bootet. Man kann dann nur mehr im Konsolmodus reparieren. Weiters ist es wahrscheinlich sinnvoll, eventuelle ''cronjobs'' vorübergehend stillzulegen. |
Version vom 23. Juli 2017, 13:31 Uhr
http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/RasPi/RasPi_Laufwerke.html
Angesichts der heutigen Größen von USB-Stick oder externen Festplatten ist es sinnvoll, das Root-Filesystem auf einen USB-Datenträger auszulagern. Die SD-Karte wird dann nur noch zum Booten lesend angesprochen. Da reicht dann auch die kleinste Größe, weil nur noch die Boot-Partition (Typ vfat) benötigt wird.
ACHTUNG: falls man einen bereits in Betrieb befindlichen Datenträger umbaut, ist es wichtig, diesen zuvor in der Datei /etc/fstab mit "#" auszukommentieren, da sonst der Raspberry Pi nicht mehr fehlerlos bootet. Man kann dann nur mehr im Konsolmodus reparieren. Weiters ist es wahrscheinlich sinnvoll, eventuelle cronjobs vorübergehend stillzulegen.